Es ist schon interessant, wie schnell Menschen sich anmassen, andere Leute zu beurteilen. Vielmals wird jedoch einfach nachgeplappert und dazu oft noch falsche Behauptungen. Na ja, soviel zu den Meinungen über Menschen. Wie sieht es denn mit der Bibel aus?
Wenn jemand an einer falschen Behauptung über mich festhält, würde ich ihn zweifelsohne fragen: “Kennst du mich überhaupt? Wie viel Zeit hast du mit mir verbracht, dass du solch eine Behauptung aufstellst?” Im Umgang mit Menschen leuchtet dies uns ein. Und doch, wenn es zur Bibel kommt, nehmen sich Leute gleich die Freiheit, so richtig aufgeklärt und intellektuell Sachen über sie zu behaupten:
Inhaltliche Behauptungen
- Die Bibel ist voller Widersprüche
- Die Bibel wurde oftmals umgeschrieben oder abgeändert
- Etliche Inhalte wurden gezielt und absichtlich aus der Bibel gestrichen
- Die Autoren der Bibel haben jeweils ihre eigene Interpretationen eingebettet
- usw.
So, dann wollen wir mal die Bibelkritiker fragen: Wie gut kennen sie denn selbst die Bibel? Haben sie die Bibel bereits einmal richtig durchgelesen? Oder einfach mal “überflogen?” Wie oft lesen die Kritiker selbst in der Bibel? Täglich?
Glaubensansichten, welche die Bibel vertreten soll
Dann existieren lehrmässige Behauptungen darüber, dass die Bibel gewisse Lehren vertrete, wie zum Beispiel:
- Allversöhnung
- Reinkarnation
- Verleugnung der Dreieinigkeit Gottes
- Selbsterlösung des Menschen
- usw.
Meistens beruhen solche Lehrbehauptungen auf ein paar Versen in der gesamten Bibel. Man sollte sich darüber im Klaren sein, dass die sogenannte Heilige Schrift aus über 30’000 Versen besteht. Trotzdem nehmen Leute sich die Freiheit, die Bibel hinter eine bestimmte Glaubensansicht zu stellen und belegen es mit jeweils lediglich ein paar Versen – da stimmt doch was nicht!
Natürlich hat jeder Mensch die Freiheit zu glauben, wovon er überzeugt ist. Doch so wie jeder Mensch dazu würdig ist, dass er zuerst kennen gelernt wird, bevor Behauptungen über ihn aufgestellt werden, genauso ist die Bibel dazu würdig, dass der Kritiker sie zuerst einmal richtig kennen lernt, bevor er seine Behauptungen gegen sie aufstellt.
Endlich mal einer, der die Wahrheit sagt. Bin gespannt, was die Kritiker dazu meinen.
Übrigens, das gleiche, was du da geschrieben hast, gilt auch für die Person Jesus Christus.